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A
u l e n d o r f W o h n e n a m S t a d t p a r k |
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| öffentliche Räume |
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![]() ![]() Die beiden Quartiere an der Parkstraße und am Safranmoos sind gekennzeichnet durch ihre besondere landschaftliche Lage in der Nähe zum angrenzenden Stadtpark. Zwischen Schloß und Schussentalklinik ergänzen sie die bauliche Kante zum Park. Der Schlossplatz und ein neuer Quartiersplatz am Safranmoos bilden Anfangs- und Endpunkte der Parkkante. Die Erschließungsstruktur der Quartiere bildet gleichzeitig auch eine Abfolge aus öffentlichen Räumen. Sie knüpft an bestehende Wege- und Straßenverbindungen an, um Park und Stadtzentrum stärker miteinander zu verknüpfen. Bestehende Wegeverbindungen und der Baumbestand bleiben erhalten und werden in das vorgeschlagene räumliche Gefüge integriert. In die Erschließungsstruktur sind Quartiers- und Nachbarschaftsplätze als Öffnungen zum Stadtpark eingefügt. |
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Quartier Hofgarten |
![]() ![]() Das Quartier Parkstraße setzt sich aus vier Baufeldern zusammen, die untereinander angerartige Freiräume ausbilden. Jedes Baufeld besteht aus freistehenden Bauten, die durch eine verbindende Begrenzungsmauer einen gemeinsamen privaten Hof umfassen. Über ihre Lage und Stellung bauen sie räumliche Beziehungen zu den benachbarten Baufeldern auf. Alle Nachbarschaftsplätze und Höfe öffnen sich zum Park. An der Südseite des Quartiers verbindet ein Quartiersplatz zu den angrenzenden Stadtbereichen. Platz und Erschließungsstraße werden durch versetzte Baumreihen begleitet. |
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Quartier Safranmoos |
![]() ![]() Das Quartier soll eine Mischung aus Einfamilienhäusern, Doppelhäusern, Reihenhäusern und Mehrfamilienhäusern aufnehmen. Ihre Erschließung ist über Richtungswechsel an die Topografie angepasst und gliedert das Quartier in Teilbereiche. Durch ihre nicht-parallele Führung entstehen zusätzlich angerartige Weitungen. Alle öffentlichen Räume besitzen über Nachbarschaftsplätze einen direkten Bezug zum Stadtpark. |
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| Schlossplatz |
Der
Schlossplatz bildet von der Kernstadt aus den wichtigsten Eingang zum Stadtpark.
Um seine stadträumliche Funktion zu stärken wird der Durchgangsverkehr
in Richtung Parkstraße auf die linke Platzkante verlagert, so dass auf
der gegenüberliegenden Seite eine zusammenhängende und großzügige
Platzfläche entsteht. Hier können der Wochenmarkt sowie andere
Veranstaltungen stattfinden. Um die räumliche Wirkung der Platzfläche zu unterstützen sollen alle Flächen mit einem einheitlichen Belag versehen werden. Begleitende Baumreihen und einzeln stehende Solitärbäume gliedern den Platz räumlich. |
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bbzl |
boehm
benfer zahiri landschaften städtebau www.bbzl.de |
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